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Denkblockaden führen zur Vergesslichkeit. Ausgelöst werden können sie durch

Stress
mangelnde Bewegung
zu geringe Flüssigkeitszufuhr
falsche und unzureichende Ernährung
Medikamente (siehe PRISCUS-Liste potenziell inadäquater Medikation für ältere Menschen)
Sorgen und Probleme
Prüfungsangst u. a. Faktoren.

Setzen Sie Ihr Gehirn bei einer Denkblockade nicht unter Druck, denn sobald Stress entsteht, nehmen Gedächtnisleistungen und die Merkfähigkeit ab.

Stresssymptome hemmen den Transport der Neurotransmitter. Langfristig lösen sich unter Stress sogar Zellverbindungen und Synapsen bilden sich zurück.

Deshalb: Atmen Sie tief durch und wirken der Anspannung entgegen!

Folgende rhythimische Atemübung trägt zur Entspannung bei: Legen Sie eine Hand auf Ihren Bauch. Aatmen Sie durch die Nase tief in den Bauch hinein und nehmen Sie diese Atmung bewusst wahr. Atmen Sie durch den Mund aus. Zählen Sie Ihre Atemzügebeim Ein- und Ausatmen. Atmen Sie beispielsweise sieben Sekunden lang ein und sieben Sekunden lang aus. Kommt Ihnen das zu lang vor, fangen Sie mit drei Sekunden an und steigern sich langsam.